Zurück   WettenForum.com > Business-Forum > Glücksspielaktien - Aktien aus der Wettbranche
Portal Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  #1  
Alt 23.04.2007, 14:34
zeitungsjunge zeitungsjunge ist offline
Senior Member
 
Registriert seit: 15.12.2005
Beiträge: 1.257
Standard FTD: Bwin will britischen Rivalen übernehmen

FTD: Bwin will britischen Rivalen übernehmen

Unter den Onlinecasinos gewinnt die Übernahmewelle zügig an Fahrt. Der österreichische Internet-Wettanbieter bwin hat nun ein Auge auf den britischen Rivalen Sportingbet geworfen.
Werbung
"Die Gespräche befinden sich aber noch in einem frühen Stadium", sagte eine bwin-Sprecherin der FTD. An der Börse wird Sportingbet mit 255 Mio. Pfund bewertet. Bereits am Mittwochmorgen hatten die Briten mitgeteilt, in Verkaufsgesprächen zu stehen. Seitdem stiegen die Aktien des Onlinecasinos um 12 Prozent. Analysten zufolge kann bwin eine Übernahme nur über eine Kapitalerhöhung stemmen. Das Unternehmen hatte zuletzt die liquiden Mittel mit 66,7 Millionen Euro angegeben.

Im Vorjahr hatte bwin für 500 Mio. Euro die schwedische Pokerplattform Ongame übernommen. Das österreichische Unternehmen ist nach eigenen Angaben der größte private Internetwettanbieter in Kontinentaleuropa. Mit Sportingbet würden die Österreicher verstärkt in Großbritannien, wo sie derzeit nur im Poker-Geschäft vertreten sind, Fuß fassen. Sportingbet hat nach eigenen Angaben 880.000 Kunden in 150 Ländern und bietet Glücksspiele in 23 verschiedenen Währungen an.

Zurzeit ist die Online-Wettbranche ingesamt in Bewegung. Die Börsenbewertung der meisten Anbieter ist niedrig. Zu Jahresbeginn hatte Partygaming die Übernahme des Rivalen Empire Online bekannt gegeben. Brancheninformationen zufolge hat Ladbrokers, einer der größten britischen Betreiber herkömmlicher Wettbbüros, ein Augen auf den Rivalen 888 geworfen. Auf Grund gesetzlicher Restriktionen steht die früher boomende Branche vor einer Konsolidierungswelle.

In den USA wurde Ende 2006 Banken und Kreditkartenfirmen per Gesetz verboten, Einsätze von Teilnehmern an Online-Glücksspielen abzurechnen. Damit brach einer der lukrativsten Märkte praktisch über Nacht zusammen. Auch in vielen europäischen Ländern wie in Deutschland und Frankreich wurden private Anbieter verboten. Viele Firmen stehen nach dem Zusammenbruch des US-Geschäfts vor dem finanziellen Kollaps.



Autor/Autoren: Christian Höller (Wien)
http://www.finanztreff.de/ftreff/new...themen&u=0&k=0
Mit Zitat antworten
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:00 Uhr.


Powered by vBulletin Version 3.5.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2009, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 2.4.0 © 2005, Crawlability, Inc.